ScreenFlow entscheidet diese Teildisziplin knapp vor den
Mitbewerbern durch eine gelungene Kombination aus durchdachter
Administration und Leistungsvielfalt. Man kann Videos
direkt zu sozialen Netzwerken wie Vimeo, Facebook, Google,
Dropbox, Wistia oder YouTube hochladen. Alternativ erreicht
man die individuellen Export-Funktionen über einen eigenen
Menüpunkt, der diverse Voreinstellungen übersichtlich anbietet,
die man individuell noch verändern kann. Im Gegensatz zur
Aufnahme unterstützt ScreenFlow die Videoausgabe mit bis zu
60 Bildern pro Sekunde. Camtasia bietet eine überschaubare
Palette an Export-Möglichkeiten an, die jedoch unter dem
Gesichtspunkt der Navigation nicht strukturiert wirken. So
erzeugt man mit der Option „iTunes“ wahlweise Zielformate für
iPhone, iPad oder Apple TV. Alternativ kann man die Videos
auch für Screencast.com, Google Drive oder YouTube aufbereiten.
Mit der erweiterten Export-Funktion erlaubt das Programm
die eigenhändige Auswahl von Videocodecs und Dateiformaten.
Screenium erweist sich beim Export etwas freizügiger. Die gängigsten
Dienste wie YouTube, AirDrop, Vimeo oder Facebook
werden unmittelbar unterstützt. Alternativ kann man Videos
auch als Datei mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde abspeichern.
Die Export-Möglichkeiten von iShowU Instant sind vielfältig,
werden für den Anwender aber wenig übersichtlich aufgeführt.
Soziale Netzwerke wie Vimeo, Facebook, Flickr oder YouTube
unterstützt das Programm unmittelbar. Der Export als Datei
ist flexibel konfigurierbar. Videocodec, Bildwiederholrate oder
Videogröße kann man ebenso wie das Audioformat flexibel
einstellen. Voila unterstützt eine ansehnliche Sammlung an
sozialen Netzwerken, ist jedoch beim Dateiexport stark eingeschränkt
und kann keine Präferenzen vormerken. Die Bildwiederholrate
ist nicht veränderbar und wird von der Aufnahmeeinstellung
vorgegeben
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