Ein echtes Update für die Apple-Smartwatch
gab es nicht. Wohl aber für die laut
Apple extrem beliebten Armbänder: neue
Materialien und neue Farben
Die Apple Watch ist nach wie vor ein Produkt, von dem
man immer noch nicht weiß, ob es der große Wurf ist. Zwar
ist die Apple Watch leicht und locker zur meistverkauften
Smartwatch geworden und steht auch in Sachen Kundenzufriedenheit
auf Platz 1. In der freien Wildbahn sieht man
bislang aber weiterhin recht wenige Modelle. Zumindest in
Deutschland. Wie erwartet wurde kein neues Modell der
Apple Watch präsentiert. Die Neuigkeiten bezogen sich einzig
und allein auf neue Armbänder und den Preis. Eine Apple
Watch erhält man jetzt schon ab 299 US-Dollar – zumindest
in den USA. Von dem Preissrutsch war zu Redaktionsschluss
in Deutschland noch nichts zu merken. Wer jetzt ob dieser
Preissenkung das Ableben der Apple Watch herbeifabuliert,
der sei an dieser Stelle noch einmal daran erinnert, dass auch
der Preis des iPhone bereits wenige Monate nach Verkaufsstart
gesenkt wurde – und 9 Jahre nach dem Launch kann
man das iPhone wahrlich nicht als Flop bezeichnen.
Ein Drittel der Apple-Watch-Nutzer, so Tim Cook,
wechsle regelmäßig das Armband. Kein Wunder also, dass
Apple hier nachlegt und neue Varianten bringt: Nylon-Armbänder,
die einen gewissen 1990er-Jahre-Charme aufweisen,
neue Farben für die Sport- und Lederarmbänder, sowie eine
schwarze Version des Milanese-Loop-Bandes.

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