Zum Laden der Apple Watch gibt es jenseits der Produkte
aus Cupertino verschiedene Optionen in unterschiedlichen
Preisklassen. Die günstigste Ladestation
heißt Kosta (1) (14,95 Euro), kommt von BlueLounge
und ist im Grunde nur ein Silikonuntersetzer für die
Armbanduhr. Das Ladekabel wird in einen Kanal
gelegt, der Connector bleibt dank eines Magneten
stets in der Mitte der Station und das sanfte Material
verhindert unnötige Kratzer
Ebenfalls klassisch gestaltet und nicht minder
ansehnlich ist der Anchor (2) (29,99 Euro) von Native
Union. Dieser beschränkt sich mit einem minimalistischen
und sehr edel anmutenden Metallsockel und
einem Silikonfuß darauf, mit seinem Gewicht die Apple
Watch auf dem Tisch oder Nachtisch zu halten. Das
Dock (3) (64,99 Euro) aus gleichem Hause geht noch
einen Schritt weiter Richtung Design-Objekt und
sieht aus wie ein großer Lautstärkeregler. Er lässt sich
drehen und hält so die Uhr in einem stets passenden
Blickwinkel.
Mit Belkins Watch Valet (4) (89,99 Euro) benötigt
man das Apple-Ladekabel nicht mehr. Am Ende der
verchromten Halterung findet sich die induktive Ladeplatte.
Der weiße Hochglanzfuß ist schwer genug, um
nicht zu verrutschen und passt sich optisch dem traditionellen
Apple-Look in Weiß und Silber an

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