Samstag, 26. März 2016

feuerwear eric Die Feuerwear rückt aus

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Spekulationen um eine Produkt-Neuheit von Feuerwear gab es bereits seit einiger Zeit, jetzt war es endlich soweit: Feuerwear präsentierte offiziell seinen ersten Rucksack. Wir haben den MacBook-Rucksack getestet

Die Gerüchteküche rund um den lang ersehnten Neuzugang im Sortiment des Kölner Labels hatte lange gebrodelt. Nun präsentiert Feuerwear endlich voller Stolz seinen ersten Rucksack. Eric, der aus gebrauchtem Feuerwehrschlauch hergestellt wurde, soll der ideale Begleiter für alle Einsätze des Alltags sein – und sich für Laptops und Tablets bis zu 15 Zoll eignen.

Design
Eric soll sich vor allem durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auszeichnen. Er verfügt über ein variables Ladevolumen von 17-23 Liter. Tatsächlich lässt sich im Rucksack so einiges unterbringen: Nachdem man die große Rucksackklappe, die mithilfe einer starken Steckschnalle und Gurt geschlossen ist, geöffnet hat, findet man im Innenbereich ein extra Fach, in dem zum Beispiel das MacBook Pro (15 Zoll) perfekt reinpasst. Dieses Fach schließt direkt an das Rückenteil an, so dass das Tragen des Rucksacks sehr angenehm ist, wenn man das Mac- Book transportiert. Doch neben diesem Laptop-Fach findet sich im Innenbereich noch sehr viel Platz für Unterlagen, Bücher oder auch für ein Netzteil und Netzkabel. Schön hätte ich es gefunden, wenn es hierfür ein kleines, weiteres Fach im Innenbereich für das MacBook-Zubehör gäbe.

Mehr Platz für alles
Im Außenbereich, in den beiden vorderen Reißverschlussfächern, gibt es aber noch einiges an Platz. Im kleineren Fach habe ich zum Beispiel mein iPhone 6 sicher transportiert. Im zweiten Reißverschlussfach findet sich Stauraum für Zettel, Stifte und was man sonst noch so alles im Alltag braucht. Mir gefällt zudem der Schlüsselfinder, an dem der Schlüsselbund per Clipverschluss befestigt wird. Auch äußerlich konnte mich der Rucksack begeistern: Das urbane Design, das sich vor allem durch Aufdrucke und Gebrauchsspuren der recyclten gebrauchten Feuerwehrschläuche auszeichnet, sticht aus der Masse der Laptop-Rucksäcke hervor und wirkt einfach nur ungewöhnlich und stylisch. Und wann darf man schon mal ein Unikat sein Eigen nennen?

Tragekomfort
Doch nicht nur das Design, sondern auch der Tragekomfort ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf eines neuen Rucksacks. Und auch in diesem Bereich kann Eric überzeugen: im Rückenteil ist eine ergonomische Polsterung integriert, wodurch das Tragen des Rucksacks auch nach längerer Zeit nicht unbequem wird. Durch die Polsterung wird zudem das Mac- Book sicher geschützt. Und während ich bei anderen Rucksäcken oft das Gefühl hatte, dass die Schultergurte bei schwerer Belastung regelrecht in die Haut schneiden, ist dies beim Feuerwear-Rucksack, der ohne Befüllung weniger als 1,5 kg auf die Waage bringt, nicht der Fall: Die Rucksack-Träger sind sehr gut gepolstert und liegen bequem auf, auch bei starker Befüllung. Da die Schultergurte individuell verstellbar sind, kann der Rucksack sowohl mit Winterjacke als auch mit sommerlichem T-Shirt genutzt werden, ohne dass man sich eingeschnürt fühlt.

Durch sein kantiges Design mag Eric zwar ein wenig an eine Fahrradtasche erinnern, dafür bleibt er aber auch mit Gepäck formstabil und ansprechend. Zudem besteht der Rucksack aus einem robusten Ausgangsmaterial, so dass kleinere Verschmutzungen schnell entfernt werden können und leichter Nieselregen dem Rucksack nichts anhaben kann

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